Der Vorstand war in in diversen Bereichen tätig, wir haben allerdings beschlossen weiterhin nicht so kleinteilig und detailliert wie in der Vergangenheit zu berichten.

Im Vordergrund stand natürlich die Finanzierung für Umbau und Renovierung des Gebäudes 24. In diesem Zusammenhang war es erforderlich Geldgeber zu finden und Mittel aus Stiftungen und öffentlichen „Töpfen“ zu erhalten.

Es wurden unzählige Anträge ausgefüllt. Das Vorhanden sein eines Museumskonzepts und die Arbeit eines Architekten ist die Voraussetzung um Mittel zu erhalten.

Letztendlich wurde so ein Betrag von ca. 180.000 € zusammengetragen aber eine Finanzierungslücke von 20.000 € klaffte immer noch. Das Projekt drohte zu scheitern.

Das es dennoch möglich wurde, verdanken wir den Verantwortlichen des „Metropolpark Hansalinie“ die durch einen fairen Mietvertrag und eine monetäre Zuwendung, in Höhe von 20.000 €,  letztendlich das Projekt gerettet haben.

Mit der abgeschlossenen Finanzierung und einem Museumskonzept wurde am 15.03.2018 das Gesamtkonzept der LAG LEADER vorgestellt.

Die zwölf Beteiligten der Gremiums stimmten einstimmig (12x JA) für unser Projekt. Mit dieser Entscheidung ist es uns jetzt möglich tätig zu werden. Anträge sind natürlich weiterhin auszufüllen.

Der Finanzierungsplan

LAG Wildeshauser Geest                     80.156,00€

Zuweisung Gemeinde Großenkneten   20.000,00€

Zuweisung  Landkreis Oldenburg        20.000,00€

Deutsche Stiftung Denkmalschutz      10.000,00€

Land Niedersachsen                          10.000,00€

LEADER Kommunalbudget                 10.000,00€

Eigenkapital  TGFA                           10.234,00€

Bingo-Umweltschutz Niedersachsen   20.000,00€

Metropolpark Hansalinie                   20.000.00€


Gesamt:                                        200.390,00€

 

Zeitplan geschätzt:

03/2018 Vorstellung  LAG LEADER 

04/2018 Genehmigung (ArL)

05/2018 Ausschreibung und Baubeginn

12/2018 Fertigstellung

01/2019 Einzug

04/2019 Eröffnung

 

Sachstand Sycamore Sockelmaschine aus Landsberg.

Wir haben uns mehrfach an das BMVg gewandt um unseren Anspruch auf die Maschine als Ausstellungsstück im Museum der Traditionsgemeinschaft Fliegerhorst Ahlhorn geltend zu machen. Alle Fakten und Belege wurden vom BMVg ignoriert und mit nichtssagenden Antworten abschlägig beantwortet. Hier unser Letzter Brief und die Antwort des BMVg.

08.12.2017

Aufbau unserer Ausstellungswände auf dem Weihnachtsmarkt in Ahlhorn.

09.12.2017

Mit dabei kleiner Blumenstrauß für Frau Grotelüschen, da sie heute Geburtstag hat

09. u. 10.12.2017

Durchführung des Weihnachtsmarktes

11.12.2017

Abbau der Ausstellung auf dem Weihnachtsmarkt in Ahlhorn

Fazit diesen Wochenendes, es hat sich gelohnt und wir werden 2018 auch wieder dabei sein. Ganz besonders hervorheben möchte ich das Engagement von Heide Menges und Jochen Fehland die sich freiwillig für diese Aufgabe gemeldet hatten. Natürlich auch Dank an das Auf- und Abbauteam das eine professionelle Leistung an den Tag gelegt hat. Mittlerweile ist die Ausstellung durch Dirk Schmeidler und Armin Syfus mit einer hervorragenden Beleuchtung versehen. (siehe Bild)

Weihnachtsmarkt TGFA e. V.

Tätigkeitsbericht Nr. 7 (August – Dezember 2017)

Im Monat August laufen die Vorbereitungen für die jährliche Mitgliederversammlung am
12. 10. um 18:00 Uhr im Gasthof „Altes Posthaus“.


26. 09. 19:00 Uhr Besprechung mit dem Bürgerverein für den Weihnachtsmarkt 09. u. 10. 12. 2017 in Ahlhorn


01. 10. Dr. jur. Kurt Kreizberg führt mit dem Parlamentarischen Staatssekretär Dr. Ralf Brauksiepe Schriftverkehr über die Bristol B171 Sycamore Sockelmaschine 78+23 in Landsberg. Es sollen die Eigentumsrechte geklärt werden.

08. August 2017

Sitzung des erweiterten Vorstandes im Restaurant "Altes Posthaus". Themen: Tagesordnung für die Mitgliederversammlung am 12.10.2017, Übersicht der aktuellen Finanzsituation für die Renovierung Gebäude 24, Vorschlag Erhöhung des Jahresbeitrags, Pflege der Anlage 7096, Situation Beschaffung Sycamore.

16. August 2017

Treffen mit Bürgermeister Thorsten Schmidtke und Kämmerer Horst Looschen. Es war unsere Absicht, die Gemeinde über die anfallenden, deutlich höheren Kosten der Renovierung zu informieren, die auf die Kosteneinschätzung durch den Architekten Logemann zurückzuführen sind. Wir haben dann erörtert, welche andere Quellen (Stiftungen, Firmen) unsererseits angeschrieben worden und von wo bereits Absagen eingegangen sind. Bei einem Abgleich mit Herrn Looschen konnten wir feststellen, dass wir unsererseits alles ausgeschöpft haben. Noch in Arbeit ist der Antrag für die Bingo Umweltstiftung. Die Gemeinde war informiert, dass der Landkreis Oldenburg Unterstützung zugesagt hat. Bei der Vorlage unseres aktuellen Finanzierungsplans kam die erstaunte Frage des Bürgermeisters:" Und wo steht die Gemeinde?" Wir hatten die Gemeinde, die den 10%-Anteil der öffentlichen Hand zu tragen hat, außen vorgelassen. In sehr konstruktiver und unterstützender Weise haben Bürgermeister und Kämmerer vorgeschlagen, dass Herr Looschen in Absprache mit Herrn Nieslony, Sachbearbeiter Landkreis, versuchen will, eine Vorabsprache über die Fördersummen des Landkreises und der Gemeinde abzusprechen. Im Raume stehen jeweils 15.000,00 Euro, so dass die Förderung der öffentlichen Hand dann bei 30.000,00 Euro stehen würde. Es war ein sehr positives Gespräch! 

Um 16.30 Treffen mit Dirk Schmeidler an der 7096, um letzte Absprachen bezüglich der anstehenden Sicherungslackierung des Hubschraubers zu treffen. Der Lackierung steht nichts mehr im Wege!