Die nachfolgenden Informationen sind ein erster Versuch die Ereignisse rund um den Fliegerhorst Ahlhorn vor und während des 2. Weltkrieges in eine chronologische Reihenfolge zu bringen. Die Informationen stammen aus den unterschiedlichsten Quellen (siehe Quellenverzeichnis am Ende der Zusammenfassung) und wurden vom Verfasser in eine chronologische Reihenfolge gebracht, sofern eine eindeutige Zuordnung möglich war. Wenn weitere Informationen zu dem Ereigniss vorhanden waren, wurden diese zusätzlich eingefügt. Wenn nicht, dann blieb es nur bei einer "sachlichen" Eintragung.                                                                                            

 

1.) Baustelle und RAD

 

Nach der Entarnung der Luftwaffe als dritte Teilstreitkraft der Wehrmacht im Jahre 1935 wurde der Auf- und Ausbau der Fliegerhorste im ganzen Deutschen Reich voran getrieben. Der ehemalige Marine-Luftschiffhafen mit seinen vorhandenen Kasernengebäuden, Straßen- und Gleisanschlussen bot geradezu ideale Voraussetzungen zum Ausbau als Fliegerhorst. Da sich die Gebäude vom ehemaligen Luftschiffhafen noch gut für die Unterbringung des Fliegenden- bzw. Bodenpersonals eigneten, wurden zunächst auf dem zukünftigen Fliegerhorstgelände keine weiteren Massivbauten errichtet. Somit wurde zunächst mit der Herstellung und Errichtung der unterirdischen Versorgungsleitungen (Strom, Wasser, Telekommunikation etc) und Bunker sowie der oberirdischen Logistik wie Strassen begonnen. Erst nachdem durch die Funktion der Gleisanlagen sichergestellt war, daß große Mengen z.B. an Beton und Steinen für den Bau der Start- und Landebahn herantransportiert werden konnten, begannen dann im Anschluß an der Errichtung der Infrastruktur, die Arbeiten zur Errichtung von Roll- und Landebahnen, Platzbefeuerung, Funk- und Sendeanlagen, Bunkern etc.. Jedoch mußte für die ganzen Organisationen, Soldaten, Bauarbeiter etc. die die Arbeiten ausführen sollten, entsprechende Unterkünfte und Werkstätten geschaffen werden. Somit entstanden im Laufe der Zeit zahlreiche Wohnbarackenlager rund um den zukünftigen Fliegerhorst (1):

Die nachfolgende Aufnahme entstammt den englischen Luftbildarchiv in NCAP (http://www.ncap.org.uk)Edingburgh. Mit Datum vom 30. April 1941 (z.Zt. die früheste bekannte Luftaufnahme) zeigt sie doch, daß der Fliegerhorst Ahlhorn mit seinen, in Triangelform angelegten, drei Start- und Landebahnen sowie der umschließenden Ringbahn scheinbar fast fertig angelegt wurde. Dennoch ist der Fliegerhorst noch nicht fertig. Das Foto läßt nicht erkennen, ob die Bahnen schon entsprechend asphaltiert wurden. Selbst noch am 03.07.1942 berichtet der Bauleiter Theo Fortmann, daß er jetzt die Baustelle Fliegerhorst Ahlhorn zugeteilt bekommen und somit viel Arbeit hat. Dennoch sind im Norden sind die Gebäude ebenso erstellt wie im Süd-Osten die Munitionsgebäude. Westlich der heutigen Bundesstrasse 69 ist in Höhe der Einfahrt zum Fliegerhorst sind sogar die Baracken der Bauleitung und Baukompanien (siehe Ausschnittvergrößerung) zu erkennen. Später wurden die Baracken wieder abgebaut.

 

 Foto 001 FH Ahlhorn

2.) Erste Nutzung

 

Bereits im Juni 1941 wurde die Unterkunftsgebäude und das umliegende Gelände des Fliegerhorstes für die infanterischtische Ausbildung für Luftwaffensoldaten genutzt. Diese wurde nach der Grundausbildung den Fallschirmjägern bzw. Luftwaffenfelddivisionen zur weiteren Ausbildung überstellt.

 

Foto 002 FH Ahlhorn 

 

3.) Infanteristische Ausbildung und erste (fliegerische) Belegungen

 

Am 28.06.1944 entstand die nachfolgende, von der eigenen Luftwaffe angefertigte, Luftaufnahme des Fliegerhorstes Ahlhorn (Kollektion Giese). Sie wurde zu Tarnüberwachungszwecken angefertigt. Die Landebahn war analog zu den Zwischenräumen wie mehrere unterschiedliche landwirtschaftliche Flächen getarnt. So wollte man das Auffinden dieser Plätze durch alliierte Aufklärer erschweren. Verhindern konnte man es natürlich nicht. Den alliierten Luftbildauswertern konnte man durch solche Maßnahmen allerdings nicht täuschen. Gut auf dem Bild (kleiner rote Kreis) zu erkennen die Folgen der ersten Bombardierung des Platzes durch die Alliierten am 21.02.1944 (im Rahmen der "Big Week" der 8. U.S. Bomberflotte) und die durch den RAD angelegten Abstellplätze für Flugzeuge im südlich gelegenen Scheidewald (großer roter Kreis).

 

Foto 003 FH Ahlhorn

 Anmerkung Verfasser: Im südlich gelegenen Scheidewald wurden auch die V-1 abstellt. An der Straße von Ahlhorn nach Visbek wurden teilweise auch die Trägerflugzeuge zum Schutz vor alliierte Tiefflieger untergestellt.

 

4.) Die V-1 in Ahlhorn

 

"Nachdem durch den alliierten Vormarsch die stationären Abschussrampen der V-1 in Frankreich, Belgien und Holland nach und nach verloren gingen, bekam zunächst die III./KG 3 - später die KG 53 den Auftrag, die V-1 unter den Steuerbordflügel hängend in Richtung London abzuschiessen. Damit die Einsätze bei der verstärkten britischen Luftabwehr (mit unterstützender Radartechnik) überhaupt eine Aussicht auf Erfolg hatte, wurden diese bei Nacht bzw. schlechtem Wetter und in geringer Flughöhe (unterhalb des britischen Radars) geflogen. Geflogen wurde über den Ablaufpunkt Funkfeuer Den Helder (auf der niederländischen Insel Texel). Dieser wurde benötigt, da beim Überfliegen des Ablaufpunktes der Flugzeugführer den ""Log"", eine Art rücklaufender Kilometerzähler, einschaltete. Anhand des rücklaufenden Kilometerzählers, wurde der Zeitpunkt ermittelt, wann die V-1 gestartet werden mußte, damit sie unter Berücksichtigung des Windes nach Richtung und Stärke, des Steigfluges der Maschine auf 500 m vor dem Abwurf und des Kurvenfluges der V-1 zum Ziel, dieses annähernd traf. Dieser Wert wurde am Boden ermittelt und von einem Log-Offizier (TO) entsprechend eingestellt. Ein an der Spitze der V-1 befestigter kleiner Propeller, der ein Zählwerk antrieb, bestimmte den Abkippunkt der V-1.

Kurz vor dem Abwurfpunkt wurde das Triebwerk der V-1 elektronisch vorgeheizt und gezündet. Während 10 Sekunden mußte die Trägermaschine ihre gefährliche Last mit laufendem Triebwerk noch bei sich behalten, dann klinkte sich die V-1 automatisch aus, stürzte im Gleitflug 100 m in die Tiefe, gewann dann wieder an Höhe und verschwand am Horizont.

Beim Erreichen der Umdrehungszahl ""0"", wurde elektronisch eine kleine Sprengpatrone gezündet, welche zwei Klappen an der Höhenflosse nach unten stellte und so kippte die V-1 unter dem vorher gegebenen Winkel zur Erde. Wenn alle Rahmenbedingungen stimmten, sollte die Treffergenauigkeit einem Kreis von 25 km Radius entsprechen. Nach dem Abwurf der gestarteten V-1 ging der Pilot direkt wieder im Niedrigflug auf Heimatkurs. (8)"                                                       

Foto 004 FH Ahlhorn

Wittmann                                      

Nachhfolgend ein Schnittprofil einer Trägermaschine für die V-1 eine Heinkel He 111 H-22 wie sie von Ahlhorn, Bad Zwischen, Varrelbusch und den anderen V-1 Startplätzen geflogen wurde. Neben dem aufgetragenen Tarnmuster wurden die Maschinen zusätzlich noch mit einem schwarzen wieder abwaschbaren Nachtanstrich versehen.              

 

H111 KG 53 Gaserow

5.) Das kurze Kapitel Nachtjagd und Lehrgeschwader 1

 

Mitten in den V-1 Einsätzen des KG 53 wurde die IV. Gruppe des Nachtjagdgeschwader 2 auf dem Fliegerhorst Ahlhorn stationiert. Wie alle Flugzeuggeschwader zu diesem Zeitpunkt des Krieges, so durften auch diese Staffeln unter Treibstoffmangel und den Mangel an erfahrenen Besatzungen gelitten haben. Aufgrund dieser Tatsache durften nur noch die "erfolgreichen" Besatzungen zu Einsätzen aufsteigen. Hinzu gesellte sich, daß die Alliierten erfolgreiche Gegenmittel gegen den erzielten technischen Vorsprung in der deutschen Radartechnik wieder zunichte gemacht hatten. Zwar wurden noch fortschrittliche Geräte entwickelt, die aber gar nicht bzw. nicht in erforderlicher Stückzahl zu Einsatz kamen. (9)                                                                                                                                      

 Foto 005 FH Ahlhorn

 

 

6.) Die Bombardierungen des Fliegerhorstes

 

Die erste Bombardierung erfolgte am 21.02.1944

Am 20. Februar begannen die Luftstreikkräfte der Alliierten mit einem Angriff auf die Erla-Werke (größter deutscher Flugzeughersteller) in Leipzig die als ""Big Week"" bezeichnete Luftoffensive. Ziel der Offensive war die Vernichtung der deutschen Luftstreikkräfte. Sowohl die Hersteller deutscher Flugzeugteile als auch die Fliegerhorste im gesamten Reichsgebiet standen auf der Liste der alliierten Bomberverbände. Auf beiden Seiten gab es hohe materielle und personelle Verluste. Währrend die Alliierten ihre personellen und materiellen Verluste problemlos ersetzten konnten, gelang dieses der Luftwaffe bei dem Verlust der erfahrenen Besatzungen, nicht mehr. (14)"               

Um 14.03 Uhr griffen Bomber der "8th US AIR FORCE" den Platz an. Insgesamt wurden 160 Fünfhundertpfund-Bomben abgeworfen. Angegriffen wurde der Platz von Einheiten der 3 BD, die sich an diesem Tag aus der 94BG, 95BG, 96BG, 100BG, 385BG, 388BG, 390BG, 447BG und der 452BG zusammen setzten (Anmerkung Verfasser: Die in Frage kommenden Einheiten sind fett geschrieben). Primäre Ziele für die Einheiten der 3BD waren die Plätze in Gütersloh, Lippstadt und Werl, so daß sicherlich nicht alle Einheiten den Platz in Ahlhorn angegriffen haben. Lt. Operational Record Book scheidet die 95BG aus, da die Flugzeuge dieser BG an diesem Tag Hannover anflogen. (13)                               

Aus den täglichen Berichten der Polizeiposten an die höheren Stäbe in Hamburg liest sich der Schadensbericht vom Tage wie folgt: "Ahlhorn, Gemeinde Großenkneten, gegen 13.30 Uhr etwa 120 Sprengbomben auf den Fliegerhorst. Eine Anzahl Gebäude und Mannschaftsunterkünfte schwer beschädigt. Personenschäden: 23 Gefallene, davon 20 Wehrmachtsangehörige. Weitere 10 Sprengbomben auf die Reichsstrasse 69 (Ahlhorn-Vechta). Strasse gesperrt. Umleitung veranlasst. 2 Sprengbomben auf den Bahnkörper der Bahnstrecke Ahlhorn - Osnabrück. Zugverkehr vorläufig eingestellt." (15)

                                   

Die zweite Bombardierung des Platzes                            

"In der zweiten Märzhälfte 1945 wurden verstärkt die ""Strahler-Plätze"", also Flugplätze für den Einsatz der Düsenflugzeuge, angegriffen. Dieses stand im wesentlichen auch im Zusammenhang mit dem Rheinübergang der Alliierten im Raum Wesel (Operation Plunder) zwischen dem 23. - 27. März 1945. Man wollte der deutschen Luftwaffe keine Landebahnen mehr für die von den Alliierten zunächst gefürchteten Me262 bzw. Ar 234 zur Verfügung stellen. In Nordwest-Deutschland waren das am 21.03.1945 Achmer, Ahlhorn, Hesepe, Vörden, Marx, Wittmundhafen und Zwischenahn-Rostrup. Am 22.03.1945 wurden die Plätze Achmer, Ahlhorn und Zwischenahn-Rostrup erneut bombardiert. Es gab viele Tote und Verwundete.

Am Mittwoch, dem 21. März 1945 (Frühlingsanfang), starteten 61 B-24 Bomber unter der Mission No. 901 zum Angriff auf den Flugplatz Ahlhorn. Bereits am nächsten Tag griffen Flugzeuge (B-17) der 95. BG (38 B-17), 100. BG und 390. BG unter der Mission Nr. 906 (Insgesamt 99 Flugzeuge) den Platz erneut an. (13)"                                                                                                                                                         

Bombadierung Ahlhorn

 

 

An einem Freitag den 06.04.1945 sprengen die abziehenden deutschen Truppen den Flugplatz Ahlhorn mit den Munitionslagern. Durch den Explosionsdruck werden sogar die Fenster der St. Vitus-Kirche in Visbek schwer beschädigt, viele Felder werden herausgedrückt. (16) Am 17./18.04.1945 besetzten britische Einheiten den Ort Ahlhorn und den Fliegerhorst.                                                                                    

Nach Ende des Krieges durchstreiften britische Spezialisten die deutschen Fliegerhorste auf der Suche nach deutscher Flugzeugtechnik. Jedes Flugzeugwrack wurde, soweit möglich mit seiner Werknummer und Kennung erfasst. Die nachfolgenden beiden Seiten geben einen Überblick über die vorgefundenen Flugzeugwracks auf dem Fliegerhorst Ahlhorn. Neben Maschinen des Kampfgeschwaders 53, Lehrgeschwaders 1 und Nachtjagdgeschwadern finden sich auch "Exoten" wie z.B. der deutsche Strahlenjäger Me 262. Die hohe Anzahl sind sicherlich die Überbleibsel von dem Bombenangriff der Amerikaner vom 21./22.02.1945 bzw. 01.04.1945 sowie den Sprengungen der abziehenden deutschen Truppen am 6. April 1945. 17)                                                             

 Reste Luftwaffe 1945

Quellenangaben:

 

1) Faß, Dirk: Die Gemeinde Großenkneten im Dritten Reich.

2) Edzards, Heinz: Die Entwicklung Ahlhorns im 20. Jahrhundert. Verändertes Orts- und Flurbild durch staatliche Erneuerungen. Isensee Verlag, Oldenburg 2010; S. 168 ff.

3) Abzug der III. Gruppe Kampfgeschwader 6 zur Invasionsfront nach Melun-Villaroch. Archiv Stemmer. Email Sven Carlsen vom 19.04.2015.

4) Quelle: Bundesarchiv Bild 146-1989-039-18A, Flugzeug Junkers Ju 188“ von Bundesarchiv, Bild 146-1989-039-18A / CC-BY-SA. Lizenziert unter CC BY-SA 3.0 de über Wikimedia Commons - http://commons.wikimedia.org/wiki/File: Bundesarchiv_Bild_146-1989-039-18A,_Flugzeug_Junkers_Ju_188. jpg#/media/File:Bundesarchiv_Bild_146-1989-039-18A, _Flugzeug_Junkers_Ju_188.jpg.

5) Quelle: Bundesarchiv Bild 101I-497-3502-20, Flugzeug Junkers Ju 188 vor dem Start“ von Bundesarchiv, Bild 101I-497-3502-20 / Boger / CC-BY-SA. Lizenziert unter CC BY-SA 3.0 de über Wikimedia Commons - http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Bundesarchiv_Bild_101I-497-3502-20,_Flugzeug_Junkers_Ju_188_vor_dem_Start.jpg#/media/File:Bundesarchiv_Bild_101I-497-3502-20_Flugzeug_Junkers_Ju_188_vor_dem _Start.jpg.

6) Für den 16.06.1941 findet sich zum ersten Mal der Nachweis einer Belegung mit Luftwaffeneinheiten für den Fliegerhorst Ahlhorn. Hierzu dienen auch Feldpostbriefe mit ihren Stempeln, die die amtlichen Angaben bestätigen. Die Soldaten der Luftwaffe wurde in Ahlhorn einer infanteristischen Grund-Ausbildung unterzogen, bevor sie anschließend den Luftwaffenfelddivisionen bzw. Fallschirmjägern zugeführt wurden.

7) Ab dem 01.07.1943 Nachweis der Belegung mit Feldersatz-Bataillon der Luftwaffe 2 (vormals: Feldausbildungs-Regiment der Luftwaffe 2). Quelle: https://www.ww2.dk. Abruf am 10.05.2016.     

8) Smith,Peter J.C.: Air-launches Doodlebugs. The Forgotten Campaign. Pen and Sword Books Ltd. 2006 bzw. Hellmold, Wilhelm: Die V 1. Eine Dokumentation. Bechtle Verlag 2. Auflage 1991 bzw. Kiehl, Heinz: Kampfgeschwader "Legion Condor" 53. Eine Chronik. Berichte, Erlebnisse und Dokumente 1936-1945. Motorbuch Verlag. 2. Auflage 1996.

9) Aders, Gebhard: Geschichte der deutschen Nachtjagd. Motorbuch Verlag 1977.

10) Archiv Stemmer. Email Sven Carlsen vom 19.04.2015.

11) Taghorn, Peter: Die Geschichte des Lehrgeschwaders 1. Band 2 1942 - 1945 VDM-Verlag.  

12) http://www.lexikon-der-wehrmacht.de/Waffen/Bomben.htm. Abruf am 28.06.2015.   

13) Freemann, Roger A.: "The Mighty Eight War Diary; a.a.O. Jane´s Publishing Company Limited 1981. 

14) Aders, Gebhard: Geschichte der deutschen Nachtjagd. Motorbuch Verlag 1977.    

15) Höhere SS- und Polizeiführer Abt. 301 Nr. 6218; Staatsarchiv Schleswig

16) Klövekorn, Josef: „Tagebuch über Fliegeralarme und damit zusammenhängende Ereignisse in der Stadt Vechta von 1942 bis 1948“ (Eintragungen vom 21. Juli 1942 bis zum 11.12.1948). Kopie der Übersetzung ins Hochdeutsche liegt dem Verfasser vor.     

17) National Archive London HW 5/685 Government Code and Cypher School: German Section: Reports of German Army and Air Force High Grad Machine Decrypts (CX/FJ, CX/JQ and CX/MSS Reports)

18) Kiehl, Heinz: Kampfgeschwader "Legion Condor" 53. Eine Chronik. Berichte, Erlebnisse und Dokumente 1936-1945. Motorbuch Verlag. 2. Auflage 1996    

19) Meiners, Reinhard Dr.; Müller Siegfried Dr.; Scheele, Friedrich Dr.: Von Zeppelin bis Airbus. Luftfahrt in Nordwestdeutschland im 20. Jahrhundert. Delius Klasing Verlag 2007, S. 110 f.                                                                                 

                                                       

                 

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